Kurz-Bios von SHANTI OMKARA  


 

Im Zuge eines längeren Aufenthaltes im ShantiKshetra Premgiri Ashram in Indien erhielten SHANTI OMKARA Ende 2015 ihre spirituellen Namen.

Karin wurde zu Maitreyi Kusum und Rainer zu Mitra Raghav. 

 

Seit sich Kusum und Raghav im Spätsommer 1996 wieder begegnet sind und sich als Zwillingsseelen erkannt haben, gaben sie gemeinsam Workshops, deren Ziel es war, den Menschen zu helfen, sich von traumatisierenden Erlebnissen (egal ob unbewusste oder bewusste) zu befreien und emotionale Verletzungen zu heilen.

Hierbei verwendeten sie unterschiedliche Techniken und seit einer Indien-Reise zum Millennium setzten sie bewusst Musik und Gesang zur Heilungsunterstützung ein.

Neben den Seminaren und Einzelsitzungen führten Sie ab 2001-2012 Gruppen zu wichtigen hochenergetischen Plätzen auf der Erde. Bei diesen Reisen wurden zwar physische Orte im Aussen aufgesucht, dennoch lag das eigentliche Ziel im Innen, nämlich die Transformation des eigenen Bewusstseins hin zu einem glücklicheren, erfüllteren Menschen im Alltag.

In der Zwischenzeit ist die Musik zum Schwerpunkt der spirituellen Arbeit von Raghav und Kusum geworden. 

…aber was war davor?


 

Kusum

Als "Sandwich-Baby" in eine Familie hineingeboren, die der Psychologie sehr aufgeschlossen gegenüberstand, erwuchs im Alter von 14 Jahren der Wunsch in Kusum, irgendwann mal selbst eine "Therapie" zu machen. Zu dieser Zeit las sie nämlich das Buch des amerikanischen Psychologen Arthur Janov: "Der Urschrei". Fasziniert von den Auswirkungen, die diese Therapie bei den Probanden ausgelöst hatte, wollte sie Ähnliches erleben und erlösen.

 

Bis es tatsächlich dazu kam, dauerte es aber noch bis Ende zwanzig, denn sie hatte sich das Versprechen gegeben, erst ihr BWL-Examen abzuschließen, bevor sie sich in "unbekannte Gefilde" vorwagen wollte. Denn in ihrem Inneren war ihr klar, dass es keinen Weg zurück geben würde und das sorgte doch für einen gewissen Respekt der ganzen Sache gegenüber.

Es wurde dann -Gott-Sei-Dank- keine "gewöhnliche" Psychotherapie, sondern sie kam mit dem "Lindwall-Releasing" in Kontakt. Nachdem sie einige Seminare besucht und für sich selbst zutiefst befreiende Erfahrungen gemacht hatte, die sie ihrem wahren Sein wieder näher brachten, entschloss sie sich, diese Technik zu erlernen.

Im Zuge dieser Releasing-Ausbildung, während der sie auch ihre innere Verbundenheit zu Indien entdeckte, begegnete sie schließlich Dr. Lindwall und seiner Frau. Auf einem ihrer Workshops fungierte Raghav als Assistent und so fanden die beiden wieder zusammen.

In der Folge assistierte Kusum bei einigen Lindwall-Seminaren und wurde durch die beiden persönlich autorisiert ihre Methode anzuwenden, um mit Menschen zu arbeiten.

 

Raghav   

Schon seit seiner frühen Kindheit konnte Raghav Dinge sehen und wahrnehmen, die für ihn ganz selbstverständlich und alltäglich waren, von denen er aber erst später erkannte, dass andere sie nicht sahen.

Diese Fähigkeiten und Kontakte zu anderen Ebenen des Bewusstseins sind bis heute in ihm aktiv. 

 

Auch wenn er seine bewusste Verbindung zu höheren Ebenen nie verloren hatte, gab es in seiner Jugend und im Erwachsenenalter doch andere Schwerpunkte. Seine göttliche Führung brachte ihn dann aber Mitte dreissig durch überzeugende Ereignisse (schwerer Autounfall und ungute medizinische Diagnosen) wieder dazu, seine Aufmerksamkeit auf den geistigen Weg zu lenken. 

Über verschiedene Zwischenstationen und Ausbildungen (Reiki 1.+2. Meistergrad, Unterweisungen in den Lehren der Blavatsky, Silva Mind Methode etc.) traf er schließlich auf einen seiner wichtigsten Lehrer und späteren Freund, den hellsichtigen Mediziner Dr. E.E. Lindwall aus den USA. Dieser hatte gemeinsam mit seiner Frau Yolanda die Methode des Lindwall-Releasing entwickelt, die Raghav erlernte, so dass er bei vielen ihrer Seminare assistierte.

Später, auch durch das Zusammenkommen mit Kusum, lebte Raghavs innere Verbindung zu Indien wieder auf.   

 

Die beiden wurden im Laufe der Jahre durch zahlreiche außergewöhnliche Begegnungen mit wundervollen Lehrern, Yoga-Meistern (meist Kriya Yoga), und Mönchen gesegnet.

Obwohl sie sich in ihrem Sein schon völlig angekommen fühlten und nicht mehr auf der Suche waren, wurden sie in 2014 schließlich zu DADASHREEJI geführt, der vollkommen eins mit dem Mahavatar Babaji Bewußtsein ist. Dies empfinden sie als die größte Gnade und Krönung ihres spirituellen Weges.